Technischen Schnickschnack und cooles Zeugs gibt’s ab jetzt hier :)

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen im Gadgeto-Blog!

Der Trend geht ja zum Zweitblog. Deshalb dachte ich mir ich mache einen neuen Blog zu Gadgets, also technischen Spielereien und allerhand coolem unnützen Schnickschnack auf 🙂 Was könnt Ihr hier erwarten? Ich werde in Zukunft über technische Großartigkeiten aus den verschiedensten Bereichen schreiben. Dazu möchte ich Euch jetzt direkt eine kleine Kostprobe geben 🙂

Computer & Handy

Schon einmal Schwierigkeiten mit russischen Wegweisern gehabt? Das ist nun Vergangenheit, denn Handycams können in Zukunft dolmetschen. Mich flasht gerade die neue Google Translator App, die jedes Smartphone zu einem Augmented Reality Übersetzer macht (siehe Foto). Gleichzeitig kann die App auch gesprochene Sprache hören und übersetzen. Auch wenn die Übersetzung noch nicht perfekt ist, wer den Google Translator von seiner Browser-Version schon kennt, wird sehen, dass die Übersetzungsqualität immer besser wird.

Die App gibt es für iOS hier und für Android hier. In der Kategorie Computer & Handy geht es also um Technische Spielereien für Mac, PC, Handy, Smartphone, USB & Co.

 

Google Translator iOS App

Google Translator iOS App

Gadgets aus Fernost

Gadgets aus China oder Japan haben meistens eines gemeinsam: Sie sind schräg, techie und / oder ziemlich günstig. Alles vereint findet man zum Beispiel in diesem Mini-Whack-a-mole Schlüsselanhänger. Wem in der Bahn mal langweilig wird, weil der Handyakku mal wieder leer ist, der kann sich ganz einfach mit seinem völlig abgefahren Schlüsselbund beschäftigen. Die Mitfahrer werden es Euch danken, denn das ganze kommt inklusive Sound, der sich dann ungefähr so anhört:

Zu kaufen gibt es den Nervtöter bei buyincoins.com für günstige 1,85 €. Die noch abgefahrenere Whack an Alien-Version gibt es übrigens für läppische 20 Euro bei Amazon. Den unterhaltsam-nervigen Schlüsselanhänger habe ich bei China-Gadgets gesehen.

Gaming

Hier schreibe ich über alles, was den digitalen Spieltrieb befriedigt, egal ob mit Robotern, am Computer oder an der Konsole. Besonders cool finde ich den Orbotix Sphero 2.0, einen Kugelroboter. Bei Amazon ist der Robo-Freund für gute 120 Euro zu haben. Man kann die Kugel mit seinem Smartphone fernsteuern und mit ihm verschiedenste Spiele spielen. Besonders cool ist das in Verbindung mit Hunden und Katzen, aber auch allein garantiert das Ding mit Sicherheit jede Menge Spaß. Was der Sphero alles kann sieht man in den folgenden Videos.

Sphero-Kurzvorstellung:

Ausführlicher Produkttest (auf Englisch):

Für Katzen-Fans noch ein Video mit Sphero in der Katzenwelt:

Cool & Lustig

Es gibt auch einfach nur sinnlos-lustige Gadgets die man grundlos haben muss. Humorvoll Geld vernichten ist das Zauberwort, zum Beispiel mit einer völlig unbrauchbaren, komischen Rückwärts-Uhr. Wer immer in Eile ist, wird dieses Gadget besonders lieben. Warum auch immer (das verwirrt mich auch etwas), diese Uhr wurde mir bei Amazon vorgeschlagen.

Zu haben gibt es das gute Ding für 10 Euro bei Amazon.

Auto & Motorrad

Hier geht es um Gadgets für den fahrbaren Untersatz, wie z.B. dieses nette Ding von PowerAll. Externe Handyakkus können Leben retten – genauso wie eine externe Autobatterie. Das „PowerAll Portable Power Bank and Car Jump Starter“-Gelöt kann Beides! Egal ob Dein Smartphone oder irgend ein USB-Gadget kein Saft mehr hat oder Du Dein Auto im Niemandsland überbrücken musst – dieses Teil hilft Dir aus der Patsche. Man braucht noch nicht einmal mehr ein zweites Auto zum Überbrücken, sondern schließt einfach nur den Akku an die liegengebliebene Karre an. Laut ThinkGeek kann man mit einer Akkuladung 20 Autos starten. Alle Achtung!

Bei Amazon kostet der PowerAll Car Jump Starter satte 280 Euro. Das Konkurrenzprodukt von Jumbl gibt es schon für 80 Euro, allerdings ist dort bisher nur eine einzige Kundenrezension vorhanden, und die ist auch noch negativ.

Sport & Fitness

Wer sich gleichzeitig gerne sportlich ertüchtigt und seiner Lust auf technischen Schnickschnack fröhnt, dem sei der Bereich Sport und Fitness ans Herz gelegt. Zum Beispiel habe ich von einer Ski-Brille mit Head-up-Display erfahren. Schaut man beim Fahren durch die Brille, kann man mit einer Karte durch das Ski-Gebiet navigieren, bekommt verschiedene Statistiken wie Geschwindigkeit oder Höhe angezeigt, kann in seiner Musik-Playlist hin und her wechseln, Handy-Nachrichten von Freunden lesen usw. Was die Brille alles kann, zeigt das folgende Video. Bei Amazon ist die Oakley AirwaveTM 1.5 für knapp 600 Euro zu haben.

Haus & Wohnung

„Aufstehen oder ich twittere!“ Morgens klingelt der Wecker, doch irgendwie sitzt dieser am kürzeren Hebel. Wenn man keine Lust hat aufzustehen, ist die Versuchung doch im Bett zu bleiben vielleicht etwas groß.

Für Social-Media-affine Morgenmuffel gibt es nun eine Lösung: Die Wecker-App „Punisher“ beginnt peinliche Sachen zu posten, wenn man nicht aufsteht. Wer den Druck von Twitter auf Facebook erweitern möchte, kann sein Twitter-Profil auch einfach mit Facebook verbinden.

Im Bereich Haus & Wohnung werde ich über technische Spielereien für Zuhause, also Wohnzimmer, Flur, Schlafzimmer, Garten & Co. schreiben. Den Bestrafer gibt es für Android bei Google Play, iPhone Nutzer können sich derweil noch zurücklehnen: Im App Store ist der Wecker nicht zu haben. Gesehen habe ich die App bei Geek.

Haushalt

Hier geht es um Haushaltshelfer-Gadgets zum Einkaufen, für die Küche, Bad & Co.

„60 Grad pflegeleicht! Wuff Wuff!“ So oder so ähnlich können Hunde inzwischen die Wäsche für ihren Besitzer erledigen, wie im Video unten zu sehen ist. Miele und JTM haben in Großbritannien mit „Woof to Wash“ die erste Waschmaschine entwickelt, die vom Vierbeiner zu bedienen ist. Besonders für Personen, die im Alltag nur schwer oder gar nicht zurecht kommen, ist das eine super Hilfe.

Aber auch wer permanent wenig Zeit oder wenig Lust auf Wäsche waschen hat, den könnte diese Erfindung interessieren. Offiziell zu kaufen gibt es die Waschmaschine noch nicht. Allerdings kann man sich bei mehr Interesse Informationen direkt bei JTM einholen. Von der „Woof to Wash“-Waschmaschine habe ich als erstes bei Gizmag gelesen.

Gadgets für die Frau

Eine spezielle Art tragbarer Technik, also sogenannter Wearables, ist „Smart Jewelry“. Dazu gehört das folgende für Frauen designte Armband „Leaf“ von Bellabeat.

Für Frauen, die planen schwanger zu werden, kann das kleine Blättchen wichtige Informationen zur aktuellen Empfänglichkeit geben. Es trackt nebenbei auch das Schlafverhalten, zählt die am Tag gelaufenen Schritte oder auch verbrannte Kalorien.

Vom gleichen Hersteller gibt es auch das Gadget „Shell“ für werdende Mütter. Es kann dem Baby bereits in der Gebärmutter Musik vorspielen, Aufschluss darüber geben, wie aktiv sich das Ungeborene im innern bewegt, den Herzschlag des Embryos in der Gebärmutter messen oder wie viel das Baby wiegt.

Beide Gadgets werden per Bluetooth mit dem Smartphone benutzt. Die ersten 10.000 Produkte hat der Bellabeat mit Vorbestellungen schon verkauft. Auf der Website des Herstellers kann man sich in eine Mailingliste eintragen, um zu der nächsten Welle gehören zu dürfen. In dieser Kategorie werde ich also über interessanten technischen Schnickschnack für Frauen schreiben, denn auch die gibt es 😉 Unten seht Ihr jeweils ein Video zu „Leaf“ und „Shell“. „Leaf“ habe ich zuerst bei Slashgear gesehen.


Männer-Gadgets

Männer lieben Bier, und Männer lieben es zu tüfteln. Beides kann man bald verbinden, und dabei auch noch sein Smartphone benutzen: Mit dem Brewbot lässt sich nämlich das eigene Bier brauen, und zwar gesteuert mit dem Smartphone. Das persönliche Brau-Accessoire für den Mann kann man beim Hersteller schon vorbestellen – allerdings je nach Ausführung für den stolzen Preis ab 2.900 Euro. Was es mit dem Brewbot auf sich hat, erfährt man im folgenden Video. Zuerst gesehen habe ich das Gerät bei Unbits. In der Kategorie Männer wird es also um Gadgets für den echten Kerl gehen.

BrewBot - Bier brauen mit dem Smartphone

BrewBot – Bier brauen mit dem Smartphone

Familie

In der Kategorie „Familie“ wird es um Gadgets für den Partner, Kinder & Babys oder Oma & Opa gehen. Extrem cool für Paare finde ich die App Between, besonders deshalb weil die Entwickler so herrlich in eine völlig andere Richtung gedacht haben. Normalerweise würde man denken: „Je mehr Nutzer in einem Sozialen Netzwerk sind, desto besser.“ Between beschränkt die Mitgliederzahl allerdings auf genau zwei Personen – und erschafft dadurch ein virtuelles Domizil für Paare!

Man teilt gemeinsame Fotoalben, kann zusammen auf die gesamte Beziehung zurückblicken und sich an schönen Erinnerungen erfreuen, weil die Alben chronologisch sortiert werden. Man kann das Hintergrundbild für Beide verändern, und sich so gegenseitig mit neuen Paar-Bildchen überraschen. Es gibt einen Kalender für gemeinsame Termine, man sieht in welcher Stadt der Partner gerade ist und welches Wetter er oder sie dort vorfindet. Meine Freundin und ich nutzen die App seit ein paar Monaten und sind sehr zufrieden 🙂 Von Between habe in einem Artikel des Lufthansa Magazins „Lounge“ (s. Seite 30) gelesen.

Between gibt es sowohl für das iPhone als auch für Android-Handys.

Tiere

In dem Bereich Tiere wird es um Gadgets für Bello, Miezi und alle anderen Haustiere gehen, die man so haben kann. Hat jemand von Euch schon einmal sein Haustier vermisst? Als ich klein war, ist unser Kater spurlos verschwunden – schrecklich sowas.

Mit TrackR hat man die Chance, sein Tier mit einem GPS-Halsband zu versehen. Im Notfall kann man es dann wiederfinden oder zumindest eine Spur verfolgen. Der Münzen-große GPS-Empfänger passt an jedes Halsband, und ist nicht nur ein guter Schutz vor vermissten Haustieren. Eigentlich kann man damit alles versehen, vom Portemonaie, über das Fahrrad, von der Handtasche bis hin zum Auto und allen Gegenständen, die man nicht so gerne verliert. Den GPS-Sender gibt es bei Amazon für 25 Euro
.


Mit der passenden Smartphone-App navigiert man zum vermissten Gegenstand oder auch zum Haustier. Und andersherum funktioniert es auch: Vermisst man sein Smartphone und hat den TrackR zur Hand, kann man einen Alarm an seinem Handy auslösen.

Die passende App ist für iOS und Android umsonst. Sicher wäre auch der Besitzer dieser entflogenen Drohne aus dem Tweet unten heute glücklicher, wenn er die Drohne mit einem TrackR versehen hätte 😉

— Tom van Orten (@TomVanOrten) 22. Januar 2015

  • Jan

    Der TrackR ist kein GPS Modul – wäre zu schön. Er kann lediglich auf Kurzstrecke, also entweder per Bluetooth oder NFC, von Smartphones geortet werden, die dann die Position des Smartphones weiter geben und so hätte man einen Näherungswert des TrackR. Allerdings müssten dazu alle Smartphones die TrackR App benutzen, was nicht der Fall ist, die Smartphones müssten sehr nah am verlorenen Gegenstand vorbei kommen, was so gut wie nie passieren wird, und in ländlichen Gegenden, wo selten mal jemand vorbei kommt, findet man zum Beispiel das gestohlene Fahrrad – garantiert nie.

  • gsohn

    Locomolife könnte man gut bei Bahnfahrten einsetzen, wenn der Nachbar mit lauten Handy-Telefonaten nervt 🙂