Fenster putzen? Das macht der Roboter.

Nie mehr Fenster putzen

Juhu, der Frühling ist da! Das ist toll, denn er lässt uns ganz diplomatisch die Wahl zwischen Frühjahrsputz und dem Genuss von Sonne und gutem Wetter. Wer hätte da nicht gerne einen kleinen Roboterfreund, der ganz loyal die üble Arbeit übernimmt? Besonders beim Fenster putzen macht das Sinn, denn das ist nun wirklich eine der unspaßigsten Beschäftigungen seit es Putzlappen gibt.

Nie mehr Fenster putzen!

Nie mehr Fenster putzen!

Bei Amazon bin ich genau auf so einen Putzfreund gestoßen. In guter Heinzelmännchen-Manier putzt der gute Winbot von Ecovacs die Gucklöcher von Deinen vier Wänden. Spitznamen wie Emma oder Fiffi akzeptiert er auch – das bestätigen die überwiegend guten Amazon-Bewertungen. Vier Quadratmeter Scheibe pro Minute, so schnell ist nicht einmal die Oma. Zwar hinkt das Ergebnis dem der menschlichen Spezies noch etwas hinterher, aber immerhin: Man kann sich entspannt in die Hängematte legen.

Was ich interessantes in den Amazon-Rezensionen gelesen habe:

  • Bei schrägen Fenstern gibt es Schwierigkeiten
  • Stark verschmutzte Fenster benötigen mehrere Putz-Gänge
  • Auch Roboter mögen Hygiene: Ab und zu muss der Roboter gereinigt werden
  • Das Mikrofaser-Tuch muss des Öfteren ausgetauscht werden
  • Ein bisschen beaufsichtigen muss man den kleinen Putzer also schon
  • Ganz so gründlich wie von Menschenhand ist das Ergebnis nicht, lässt sich aber schnell nachbessern
  • Auch Nachbarn können damit gut amüsiert werden
  • Um Kratzer zu vermeiden, sollte man groben Schmutz selbst entfernen
  • Fensterrahmen mag der Winbot nicht putzen

Wer einen 15-minütigen Test des Vorgänger-Roboters und einen ausführlichen Bericht dazu lesen will, der möge beim folgenden Video auf Play und diesen Link anklicken. Frohes Frühlingsputzen wünsche ich, ob mit Roboter oder ohne.